
Als Konzepter, Redakteure und Autoren denken und schreiben wir für Arbeit und Gesellschaft, Architektur und Design, Kunst und Kultur. Wir entwickeln Medien und Inhalte, konzipieren und führen Interviews, verfassen und verfeinern Beiträge. Wir leben heute und arbeiten entsprechend: reflektiert, vernetzt, crossmedial.





„Wir lassen den Größenwahn genauso hinter uns wie die Resignation“
Thinking of a Masterplan
„Was außer Wunschdenken spricht dagegen, Chatty?“
Kunst macht sichtbar, Superkultur auch
Anti-Routine ist die neue Routine
Sabine Zhang, Oliver Schrader und Anita Lung arbeiten im Umfeld der Wiener Organisations-beratung trainconsulting und haben das planetenrelevante Modell der Systemischen Wirksamkeit entwickelt.
Es hilft Organisationen, sich (noch) wirksamer für eine Gesellschaft einzusetzen, in der Menschen miteinander und mit ihren Umwelten kooperativ und lebensfreundlich umgehen.Â
Wir haben zusammen mit Sabine Zhang, Oliver Schrader und Anita Lung ein impactstarkes Buch und eine Website zur Systemischen Wirksamkeit konzipiert und realisiert. Unsperrig und frei von Beraterjargon. Visuelles Konzept und Gestaltung: runningwater.
→ trainconsulting Wien
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Es war einmal… der One-Idea-fits-all-Masterplan, der Stadtteile von der Stange produziert hat. Ein Irrtum, der außer Acht ließ, was bei der Entwicklung eines Quartiers zu den wichtigen Aspekten gehört: Arbeite das Ortstypische heraus, das ganz Besondere, und mache es zum Teil deiner Planung.Â
Mit „Quartiere entwickeln“ hat das Büro RKW Architektur + eine umfassende Publikation herausgebracht, die das Thema von vielen Seiten beleuchtet. Wir haben ein essayistisches Glossar und zwei weitere Beiträge zu den Themen Bürgerbeteiligung und Nachhaltigkeit beigesteuert. Visuelles Konzept und Gestaltung: Helen Hacker, Büro Grotesk.
→ RKW Architektur +
Als Miterfinder des Instituts Buongiorno Adorno konzipieren wir Seminare und Workshops rund um das Thema Kreativität. Eines der letzten Seminar-Resultate: AIGHT, das erste KI-Interview-Magazin, entwickelt mit Studierenden der FH Aachen und deren Prof. Michael Pichler.
Die Studierenden haben im mehrtägigen Workshop intensiv bei Menschen und Maschinen nachgefragt. Entstanden sind 18 Interviews, z. B.: Was außer Wunschdenken spricht dagegen? Max Frisch fragt, ChatGPT antwortet.
→ FH Aachen / University of Applied Sciences
Superkultur heißt das neue Magazin, mit dem das Dezernat für Kultur und Integration der Stadt Düsseldorf den Menschen Kultur näher bringen will. Es enthält diverse interessante Kunstmenschen, stellt existenzielle Fragen, präsentiert Großmutter Erde und extra viel Oberbilk. Entstanden in erfreulicher, vertrauensvoller Kooperation mit dem Kulturamt.
Wir hatten die inhaltliche Redaktionsleitung und haben den Magazin-Titel ebenso entwickelt wie das Inhalts- und Strukturkonzept, das Headlinekonzept und 6 Beiträge. Visuelles Konzept und Gestaltung: Running Water, Düsseldorf
→ Stadt Düsseldorf, Dezernat für Kultur und Integration
Die Liz Mohn Stiftung, ein Spin-off der Bertelsmann Stiftung, legt Wert auf den kultur- und gesellschaftsübergreifenden Austausch von Sichtweisen und Erfahrungen. Wir begleiten die Stiftung als Konzept- und Kreativpartner.
Wir haben z. B. das zweite einer Reihe von Work Books (jeweils halb Kladde, halb Text-Sammlung) entwickelt und realisiert. Diesmal mit Kapiteln wie: „Macht neu verteilen“. „Kontext ist King“. Oder: „Anti-Routine ist die neue Routine“. Buchgestaltung: Helen Hacker, Büro Grotesk.
→ Liz Mohn Stiftung





Alles ok?
Mehr Therese wagen
Denken ohne Geländer
Auf nach woanders
Substanzielles Storytelling
Es gibt eine Dringlichkeit, Kinder und Jugendliche psychisch zu stärken. Zum Beispiel wissen zu viele nicht, wie man eine Depression erkennt, wo es Hilfe gibt, wie eine Depression behandelt wird und wie man lernt sie zu verstehen.
Die Info- und Hilfs-Plattform Ich bin alles wurde von der Beisheim Stiftung zusammen mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie der LMU initiiert. Sie klärt auf – und gibt konkrete Hilfestellungen.
Wir haben in enger Abstimmung mit der LMU Texte, Filme und Podcasts für die Plattform entwickelt.Â
→ Meiré / Beisheim Stiftung / Kinder- und Jugendpsychiatrie der LMU
Therese Giehse ist eine Ikone der Münchner Kammerspiele – aber nicht so im Gedächtnis der Stadt München verankert, wie sie es verdient. Finden die Münchner Kammerspiele.
Deshalb haben sie die konsequent renitente Schauspielerin am Weltfrauentag 2025 und anlässlich ihres 50. Todestags ausgiebig geehrt und vergegenwärtigt – im Rahmen einer Therese-Giehse-Gala.
Wir haben dafür einen Artikel für das renommierte Fachblatt „Theater heute“ und die Gala-Rede für die Intendantin Barbara Mundel konzipiert und formuliert.
→ Münchner KammerspieleÂ
Die Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching e.V. (DGSv) setzt fachliche und ethische Standards für Beratung in der Arbeitswelt.Â
Wir sind konzeptionell und inhaltlich für das drei Mal im Jahr erscheinende Journal Supervision, das sogenannte Inspirationsmedium des Verbandes, verantwortlich. Wir folgen dabei mit Vorliebe dem Hannah Arendt-Prinzip – und denken ohne Geländer.
→ Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching e.V. (DGSv)
Die Münchner Kammerspiele (MK) zählen zu den bedeutendsten Theatern im deutschsprachigen Raum. Seit seinen Anfängen wird das Haus von einem starken Ensemble geprägt, das die Auseinandersetzung mit der Gegenwart sucht.Â
In Kooperation mit der Kreativgruppe Running Water und dem Team der Kammerspiele um die Intendantin Barbara Mundel gestalten wir die Kommunikation und entwickeln die Spielzeit-Leitzeilen wie: „Die Wirklichkeit nicht in Ruhe lassen“. Oder: „Auf nach woanders!“ Foto: Armin Smailovic.
→ Münchner Kammerspiele
Die Bundesagentur für Sprunginnovationen, kurz SPRIND, hat ein ambitioniertes Ziel: von Deutschland aus neue Sprunginnovationen zu schaffen. Dazu verknüpft sie Neudenker:innen aus Wissenschaft und Wirtschaft.
Wir haben die SPRIND-Website mitentwickelt, getextet und dabei u. a. ein neues Format produziert: die Mikroportraits. Kompaktes, aber substanzielles Storytelling, das die Innovator:innen und ihre komplexen Projekte einem breiten Publikum zugänglich macht. Foto: Mattia Balsamini.
→ Meiré / SPRIND Bundesagentur für Sprunginnovationen
„Creativity is intelligence having fun“
Müssen Ideen brauchbar sein? Ist Kreativität so etwas wie eine ewig verlängerte Pubertät? Sind alle Kreativen grundsätzlich paradox? Und wie gelangt man in den offenen Modus? Ein Trip in die vier Dimensionen von Kreativität. Wissenschaftlich fundiert, appetitlich aufbereitet. Ein Kleinbuch als erstes Werk unserer eigenen Edition Dezentral. Gestaltung: Running Water. Stop-Motion: May Kröger.
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„Wir lassen den Größenwahn genauso hinter uns wie die Resignation“
Sabine Zhang, Oliver Schrader und Anita Lung arbeiten im Umfeld der Wiener Organisations-beratung trainconsulting und haben das planetenrelevante Modell der Systemischen Wirksamkeit entwickelt.
Es hilft Organisationen, sich (noch) wirksamer für eine Gesellschaft einzusetzen, in der Menschen miteinander und mit ihren Umwelten kooperativ und lebensfreundlich umgehen.Â
Wir haben zusammen mit Sabine Zhang, Oliver Schrader und Anita Lung ein impactstarkes Buch und eine Website zur Systemischen Wirksamkeit konzipiert und realisiert. Unsperrig und frei von Beraterjargon. Visuelles Konzept und Gestaltung: runningwater.
→ trainconsulting Wien
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Thinking of a Masterplan
Es war einmal… der One-Idea-fits-all-Masterplan, der Stadtteile von der Stange produziert hat. Ein Irrtum, der außer Acht ließ, was bei der Entwicklung eines Quartiers zu den wichtigen Aspekten gehört: Arbeite das Ortstypische heraus, das ganz Besondere, und mache es zum Teil deiner Planung.Â
Mit „Quartiere entwickeln“ hat das Büro RKW Architektur + eine umfassende Publikation herausgebracht, die das Thema von vielen Seiten beleuchtet. Wir haben ein essayistisches Glossar und zwei weitere Beiträge zu den Themen Bürgerbeteiligung und Nachhaltigkeit beigesteuert. Visuelles Konzept und Gestaltung: Helen Hacker, Büro Grotesk.
→ RKW Architektur +

„Was außer Wunschdenken spricht dagegen, Chatty?“
Als Miterfinder des Instituts Buongiorno Adorno konzipieren wir Seminare und Workshops rund um das Thema Kreativität. Eines der letzten Seminar-Resultate: AIGHT, das erste KI-Interview-Magazin, entwickelt mit Studierenden der FH Aachen und deren Prof. Michael Pichler.
Die Studierenden haben im mehrtägigen Workshop intensiv bei Menschen und Maschinen nachgefragt. Entstanden sind 18 Interviews, z. B.: Was außer Wunschdenken spricht dagegen? Max Frisch fragt, ChatGPT antwortet.
→ FH Aachen / University of Applied Sciences

Kunst macht sichtbar, Superkultur auch
Superkultur heißt das neue Magazin, mit dem das Dezernat für Kultur und Integration der Stadt Düsseldorf den Menschen Kultur näher bringen will. Es enthält diverse interessante Kunstmenschen, stellt existenzielle Fragen, präsentiert Großmutter Erde und extra viel Oberbilk. Entstanden in erfreulicher, vertrauensvoller Kooperation mit dem Kulturamt.
Wir hatten die inhaltliche Redaktionsleitung und haben den Magazin-Titel ebenso entwickelt wie das Inhalts- und Strukturkonzept, das Headlinekonzept und 6 Beiträge. Visuelles Konzept und Gestaltung: Running Water, Düsseldorf
→ Stadt Düsseldorf, Dezernat für Kultur und Integration

Anti-Routine ist die neue Routine
Die Liz Mohn Stiftung, ein Spin-off der Bertelsmann Stiftung, legt Wert auf den kultur- und gesellschaftsübergreifenden Austausch von Sichtweisen und Erfahrungen. Wir begleiten die Stiftung als Konzept- und Kreativpartner.
Wir haben z. B. das zweite einer Reihe von Work Books (jeweils halb Kladde, halb Text-Sammlung) entwickelt und realisiert. Diesmal mit Kapiteln wie: „Macht neu verteilen“. „Kontext ist King“. Oder: „Anti-Routine ist die neue Routine“. Buchgestaltung: Helen Hacker, Büro Grotesk.
→ Liz Mohn Stiftung

Alles ok?
Es gibt eine Dringlichkeit, Kinder und Jugendliche psychisch zu stärken. Zum Beispiel wissen zu viele nicht, wie man eine Depression erkennt, wo es Hilfe gibt, wie eine Depression behandelt wird und wie man lernt sie zu verstehen.
Die Info- und Hilfs-Plattform Ich bin alles wurde von der Beisheim Stiftung zusammen mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie der LMU initiiert. Sie klärt auf – und gibt konkrete Hilfestellungen.
Wir haben in enger Abstimmung mit der LMU Texte, Filme und Podcasts für die Plattform entwickelt.Â
→ Meiré / Beisheim Stiftung / Kinder- und Jugendpsychiatrie der LMU

Mehr Therese wagen
Therese Giehse ist eine Ikone der Münchner Kammerspiele – aber nicht so im Gedächtnis der Stadt München verankert, wie sie es verdient. Finden die Münchner Kammerspiele.
Deshalb haben sie die konsequent renitente Schauspielerin am Weltfrauentag 2025 und anlässlich ihres 50. Todestags ausgiebig geehrt und vergegenwärtigt – im Rahmen einer Therese-Giehse-Gala.
Wir haben dafür einen Artikel für das renommierte Fachblatt „Theater heute“ und die Gala-Rede für die Intendantin Barbara Mundel konzipiert und formuliert.
→ Münchner KammerspieleÂ

Denken ohne Geländer
Die Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching e.V. (DGSv) setzt fachliche und ethische Standards für Beratung in der Arbeitswelt.Â
Wir sind konzeptionell und inhaltlich für das drei Mal im Jahr erscheinende Journal Supervision, das sogenannte Inspirationsmedium des Verbandes, verantwortlich. Wir folgen dabei mit Vorliebe dem Hannah Arendt-Prinzip – und denken ohne Geländer.
→ Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching e.V. (DGSv)

Auf nach woanders
Die Münchner Kammerspiele (MK) zählen zu den bedeutendsten Theatern im deutschsprachigen Raum. Seit seinen Anfängen wird das Haus von einem starken Ensemble geprägt, das die Auseinandersetzung mit der Gegenwart sucht.Â
In Kooperation mit der Kreativgruppe Running Water und dem Team der Kammerspiele um die Intendantin Barbara Mundel gestalten wir die Kommunikation und entwickeln die Spielzeit-Leitzeilen wie: „Die Wirklichkeit nicht in Ruhe lassen“. Oder: „Auf nach woanders!“ Foto: Armin Smailovic.
→ Münchner Kammerspiele

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Die Bundesagentur für Sprunginnovationen, kurz SPRIND, hat ein ambitioniertes Ziel: von Deutschland aus neue Sprunginnovationen zu schaffen. Dazu verknüpft sie Neudenker:innen aus Wissenschaft und Wirtschaft.
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Impressum
Kröger Schulz Gesellschaft bürgerlichen Rechts für Konzept, Redaktion, Text | Breibergstraße 13 | 50939 Köln | Tel. 0221 2580802 | mail(at)kroeger-schulz.de | Vertretungsberechtigte Gesellschafter: Michael Kröger und Heiko Schulz | USt.-Identifikationsnummer gem. § 27a UStG: DE 257476980
Illustration: Esra Gülmen (für Buongiorno Adorno)
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